Edition Dornbrunnen – Verlag Sven-R. Schulz

 
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Jules Verne
Ein Lotterielos

Eine norwegische Geschichte
Nach einer alten französischen Übersetzung, ergänzt von Volker Dehs (18. Kapitel) und Meiko Richert
184 S.; Format 12 x 19 cm; 9,90 €
ISBN 978-3-943275-18-6

                   

Eigentlich könnte die Familie Hansen sehr glücklich sein, gäbe es da nicht zwei Dinge, die ihr Schicksal belasten. Zum einen scheint die Mutter der Familie ein schreckliches Geheimnis in sich zu tragen, welches die Zukunft der beiden Kinder Hulda und Joël bedroht; und dann ereilt sie auch noch die Nachricht vom Untergang des Schiffes Viken, an dessen Bord sich Ole Kamp, der Bräutigam der jungen Hulda befand. Zurück bleibt nur ein Lotterielos, welches der tapfere Seemann im Angesicht der Schiffskatastrophe einer Flaschenpost anvertraute, und das den letzten Gruß es treuen Mannes enthält. Wie durch ein Wunder gelangt das Los in Huldas Hände. Doch wird es ihr Glück bringen oder das Unglück nur vergrößern? Denn plötzlich will die ganze Welt das Los bekommen, darunter auch ein Mann, der die Familie verderben will.
Eine norwegische Geschichte von Jules Verne (1828–1905), die, unter Verwendung der gründlich durchgesehenen und modernisierten Hartleben-Übersetzung, den interessierten Lesern endlich wieder zugänglich gemacht wird. Dabei wurden fehlende Passagen ergänzt und eigenmächtige Einschübe gestrichen. Zu den Ergänzungen gehört auch das vollständige 18. Kapitel, welches bisher in allen deutschsprachigen Ausgaben fehlte.

                   
Letzte Änderung: 25. Mai 2016